Die Kunst der Liebe

– Die Liebesakademie im ZEGG –


Fragen zu unseren Seminaren

  • Welche eurer Kurse eignen sich am besten als Einstieg?

    Gut geeignet für einen Einstieg in unsere Kurse ist der Schnupperkurs, Liebe leben, Kunst der Berührung - Basis und Mut zu vergeben.

  • Brauche ich einen Partner oder eine Partnerin, um an euren Seminaren teilnehmen zu können?

    Außer bei den Paarkursen und Kursen, wo dies explizit ausgeschrieben ist, können sowohl Singles als auch Paare sowie polyamor liebende Menschen teilnehmen.

  • Muss man sich bei euren Gruppen ausziehen?

    Nein, das müsst ihr nicht.

    Als Team ermutigen wir stets, die eigenen Grenzen wahrzunehmen und zu achten.
    Und die TeilnehmerInnen werden immer wieder die Möglichkeit haben, die eigenen Grenzen im Sinne einer eigenen Potentialentfaltung zu verschieben. Wir gestalten urteilsfreie Begegnungsräume, und bestärken die Menschen darin, ihr eigenes Tempo zu finden – eine Grundlage für Verbundenheit und Freiheit unter Menschen. Das gilt insbesondere auch für das Thema Nacktheit und Ausziehen. Beim Ölritual des Intensivkurses und des Sinnensommers sind Nacktheit Teil des Programms.

  • Gibt es in euren Kursen ein zahlenmäßig ausgeglichenes Verhältnis von Frauen und Männern?

    Wir achten in der Anmeldephase auf ein möglichst ausgeglichenes Verhältnis von Männern und Frauen. Sollte es ein Ungleichgewicht geben bei den Anmeldungen, gibt es Wartelisten für das überproportional stärker vertretene Geschlecht. Eine Garantie für ein ganz ausgeglichenes Verhältnis wollen wir aber nicht geben.

    Eine Ausnahme sind die Seminare „Mut zu vergeben“ – dort ist ein ausgeglichenes Männer-Frauenverhältnis nicht von Bedeutung.

  • Welche Altersgruppen kommen in eure Seminare?

    Das Spektrum der TeilnehmerInnen ist altersmäßig sehr breit und liegt zwischen 21 und 70, mit dem Schwerpunkt bei 40–55 Jahren. Durch die verschiedenen Alterstufen können immer wieder Fragen, die uns bewegen, im Licht von verschiedenen Alterszyklen gesehen werden. Dadurch entsteht oft Entspannung, Inspiration und Weite.

  • Wann ist von euren Seminare abzuraten?

    Wichtig bei den Seminaren mit körperlichen Schwerpunkt (Ausnahme: Liebe leben, Mut zu vergeben) ist körperliche Beweglichkeit. Zudem sitzen wir oft auf Meditationskissen – das sollte gut möglich sein. Wenn diese beiden Bedingungen nicht erfüllt sind, ist abzuraten vom Seminar.

    Psychische Erkrankungen schließen in der Regel eine Teilnahme aus. Im Zweifelsfall empfehlen wir ein vorheriges Telefonat.

    Seminare, die im ZEGG stattfinden, sind nicht dazu konzipiert, die ZEGG-Gemeinschaft kennenzulernen, dazu empfehlen wir andere Seminare wie das ZEGG-Infowochenende.

     

  • Muss ich bereit sein, mit jeder anwesenden Person Übungen zu machen?

    Nein, da uns gerade das Bestimmen des eigenen Raumes wichtig ist, ist natürlich jeder Kontakt freiwillig. Manchmal entstehen in der Übungspartnerfindung Situationen, die nicht zu aller Zufriedenheit aufgehen – dann gibt es die Möglichkeit sich zu melden und zu tauschen oder sich zu entscheiden, hier etwas Neues auszuprobieren, obwohl ich die Person nicht gewählt hätte.

    Nicht selten sind daraus schon überraschend schöne Begegnungen entstanden. Wichtig ist jedoch: Du hast die Wahl und wir als Leitung halten einen urteilsfreien Raum.

    Wir unterstützen gerne die eigenen Grenzen kennenzulernen und zu erweitern: Jeder Mensch ist verschieden: für den einen ist es richtig, eine Grenze zu setzen, für den anderen sie zu erweitern.

    Als eine spannende Erfahrung wird oft später berichtet: „Grenzen setzen heißt nicht, bestimmte Personen zu meiden, sondern kann auch bedeuten, innerhalb einer Begegnung, Nähe und Intensität im Kontakt und selbstbestimmt auszuprobieren. Daher verwenden wir gern den Ausdruck, dass wir „Übungspartner“ sind.

    Endlich kann mal ausgesprochen werden, was man sich sonst nicht traut! Das erweist sich oft als heilsam für alle Beteiligten und ein Geschenk an Selbstbewusstsein für künftige Alltagssituationen. Das ist das Feedback vieler TeilnehmerInnen.

     


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